Absoluter Sustainable Value



Absoluter Sustainable Value 2000-2004
Absoluter Sustainable Value 2004>2010




A B S O L U T E R   S U S T A I N A B L E   V A L U E   2 0 0 0 - 2 0 0 4 

Die nachfolgende Tabelle zeigt den absoluten Sustainable Value der bewerteten Firmen in den Jahren 2000 bis 2004. Eine detaillierte Darstellung der Bewertung aller 28 Unternehmen können Sie aufrufen, indem Sie auf den Namen des jeweiligen Unternehmens klicken. Wie aus der Tabelle ersichtlich, erzielt DaimlerChrysler den größten absoluten Sustainable Value der 28 untersuchten Unternehmen. Wäre das von DaimlerChrysler eingesetzte Bündel an Ressourcen statt im Unternehmen in der deutschen Volkswirtschaft im Durchschnitt eingesetzt worden, wäre etwa 15 Milliarden € weniger Nettoinlandsprodukt entstanden. Am Ende der Rangliste findet sich RWE mit einem negativen Sustainable Value von fast 150 Milliarden €.


Unternehmensprofil DaimlerChrysler - bitte klicken. Unternehmensprofil Bosch - bitte klicken. Unternehmensprofil Deutsche Telekom - bitte klicken. Unternehmensprofil BMW - bitte klicken. Unternehmensprofil Volkswagen - bitte klicken. Unternehmensprofil Boehringer Ingelheim - bitte klicken. Unternehmensprofil MAN - bitte klicken. Unternehmensprofil Schering - bitte klicken. Unternehmensprofil Merck - bitte klicken. Unternehmensprofil ZF Friedrichshafen - bitte klicken. Unternehmensprofil Henkel - bitte klicken. Unternehmensprofil Heidelberger Druck - bitte klicken. Unternehmensprofil Miele - bitte klicken. Unternehmensprofil Krones - bitte klicken. Unternehmensprofil Bayer - bitte klicken. Unternehmensprofil Axel Springer - bitte klicken. Unternehmensprofil Sirona - bitte klicken. Unternehmensprofil K+S - bitte klicken. Unternehmensprofil Nordzucker - bitte klicken. Unternehmensprofil Cognis - bitte klicken. Unternehmensprofil DSK - bitte klicken. Unternehmensprofil Celanese - bitte klicken. Unternehmensprofil DB - bitte klicken. Unternehmensprofil Degussa - bitte klicken. Unternehmensprofil BASF - bitte klicken. Unternehmensprofil Thyssen Krupp Steel - bitte klicken. Unternehmensprofil EON - bitte klicken. Unternehmensprofil RWE - bitte klicken.



Wie aus der obigen Tabelle deutlich wird, stehen an beiden Enden der Liste tendenziell große Unternehmen. Der Effekt der Unternehmensgröße wird in Kapitel 2.5 der Langversion der NeW-Studie methodisch beschrieben. Um die bewerteten Firmen direkt miteinander vergleichen zu können, sollte man daher die Betrachtung um den Größeneffekt bereinigen. Zu diesem Zweck nutzen wir das Ertrags-Kosten-Verhältnis (EKV).

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A B S O L U T E R   S U S T A I N A B L E   V A L U E   2 0 0 4 > 2 0 1 0 

Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse des Zukunftsszenarios nach dem absoluten Sustainable Value. Da mit den Zielvorgaben für das Jahr 2010 insgesamt eine Steigerung der Ressourceneffizienz angestrebt wird und somit die Hürde für einen wertschaffenden Einsatz der Ressourcen höher ist, liegen die Ergebnisse im Zukunftsszenario unter denen der vergangenheitsorientierten Betrachtung. Dies lässt sich beispielsweise am absoluten Sustainable Value von DaimlerChrysler zeigen. DaimlerChrysler erwirtschaftet auch im Zukunftsszenario den höchsten absoluten Sustainable Value unter den betrachteten Unternehmen. Allerdings hat sich der geschaffenen Sustainable Value im Vergleich zum Jahr 2004 um ca. 2,2 Milliarden € auf 12 Milliarden € im Zukunftsszenario reduziert.



Unternehmensprofil DaimlerChrysler - bitte klicken. Unternehmensprofil Bosch - bitte klicken. Unternehmensprofil Deutsche Telekom - bitte klicken. Unternehmensprofil BMW - bitte klicken. Unternehmensprofil Volkswagen - bitte klicken. Unternehmensprofil Boehringer Ingelheim - bitte klicken. Unternehmensprofil MAN - bitte klicken. Unternehmensprofil Schering - bitte klicken. Unternehmensprofil Merck - bitte klicken. Unternehmensprofil ZF Friedrichshafen - bitte klicken. Unternehmensprofil Heidelberger Druck - bitte klicken. Unternehmensprofil Henkel - bitte klicken. Unternehmensprofil Miele - bitte klicken. Unternehmensprofil Krones - bitte klicken. Unternehmensprofil Axel Springer - bitte klicken. Unternehmensprofil Sirona - bitte klicken. Unternehmensprofil K+S - bitte klicken. Unternehmensprofil Nordzucker - bitte klicken. Unternehmensprofil Cognis - bitte klicken. Unternehmensprofil Bayer - bitte klicken. Unternehmensprofil DSK - bitte klicken. Unternehmensprofil Celanese - bitte klicken. Unternehmensprofil DB - bitte klicken. Unternehmensprofil Degussa - bitte klicken. Unternehmensprofil BASF - bitte klicken. Unternehmensprofil Thyssen Krupp Steel - bitte klicken. Unternehmensprofil EON - bitte klicken. Unternehmensprofil RWE - bitte klicken.



Im Vergleich zu den Ergebnissen für das Jahr 2004 erzielen nun 16 der 28 betrachteten Unternehmen ein positives Ergebnis. Die Bayer AG, die im vergangenheitsorientierten Bewertungsszenario für das Jahr 2004 knapp über dem Benchmark lag, rutscht bei der Bewertung im Hinblick auf die Zieleffizienzen für 2010 in den negativen Bereich. Der Benchmark des Zukunftsszenarios setzt sich aus den oben beschriebenen Zieleffizienzen zusammen. Daher ist der Benchmark der deutschen Volkswirtschaft für das Jahr 2010 anspruchsvoller als noch im Jahr 2004.


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Ertrags-Kosten-Verhältnis
Volkswirtschaftliche Betrachtung

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