Ertrags-Kosten-Verhältnis



Ertrags-Kosten-Verhältnis 2000-2004
Ertrags-Kosten-Verhältnis 2004>2010




E R T R A G S - K O S T E N - V E R H Ä L T N I S   2 0 0 0 - 2 0 0 4 

Wie aus der Ermittlung des absoluten Sustainable Value deutlich wird, stehen an beiden Enden der Liste tendenziell große Unternehmen. Der Effekt der Unternehmensgröße wird in Kapitel 2.5 der Langfassung der NeW-Studie methodisch beschrieben. Um die bewerteten Firmen direkt miteinander vergleichen zu können, sollte man daher die Betrachtung um den Größeneffekt bereinigen. Zu diesem Zweck nutzen wir das Ertrags-Kosten-Verhältnis (EKV). Das Ertrags-Kosten-Verhältnis besagt, um welchen Faktor ein Unternehmen seine Ressourcen im Vergleich zum Benchmark effizienter oder weniger effizient nutzt. Ein Ertrags-Kosten-Verhältnis von 1 : 1 besagt demnach, dass ein Unternehmen genauso viel Ertrag mit seinen Ressourcen schafft wie der Benchmark geschaffen hätte. Das Unternehmen ist genauso effizient wie der Markt. Folglich wäre der vom Unternehmen geschaffene Sustainable Value dann null.


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Vergleicht man die untersuchten Unternehmen anhand des Ertrags-Kosten-Verhältnisses, zeigt sich, dass im Jahr 2004 BMW mit einem EKV von 5 : 1 mit den vom Konzern eingesetzten Ressourcen fünfmal mehr Ertrag erzielt, als der Benchmark mit diesen Ressourcen erzielt hätte. Anders ausgedrückt: BMW setzt seine Ressourcen fünfmal effizienter ein als das durchschnittliche Unternehmen der deutschen Volkswirtschaft.

Das Unternehmen mit dem höchsten absoluten Sustainable Value, DaimlerChrysler, weist im Jahr 2004 lediglich ein EKV von 2,5 : 1 auf und rangiert damit im Mittelfeld der untersuchten Unternehmen. DaimlerChrysler nutzt seine Ressourcen somit nur halb so effizient wie BMW. Dennoch schafft DaimlerChrysler aufgrund seiner Größe insgesamt einen viel höheren absoluten Sustainable Value als BMW.

Am Ende der Tabelle findet sich die DSK AG. Da sich nach Abzug der staatlichen Subventionen für die DSK AG eine negative Nettowertschöpfung ergibt, konnte kein EKV gebildet werden. Obwohl sich das EKV nicht beziffern lässt, kann die DSK AG aber in die Auflistung integriert werden. Mit den Ressourcen wird kein positiver Nettoertrag erzielt. Die DSK AG schneidet daher als das am wenigsten effiziente Unternehmen dieser Bewertung ab. Mit EON und RWE, liegen zwei Energieversorger mit einem EKV von etwa 1 : 14 auf den hinteren Plätzen. Hier schlägt sich die hohe Ressourcenintensität der traditionellen Energieerzeugung im Vergleich zum gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt nieder.


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BMW setzte seine Ressourcen im Jahr 2004 3,9-mal effizienter ein, als es von der durchschnittlichen Firma der deutschen Volkswirtschaft für das Jahr 2010 erwartet wird. Ein gutes Beispiel für den Effekt des anspruchsvolleren Benchmarks mit den Zielvorgaben für das Jahr 2010 ist die Merck KGaA. Mercks Performance fällt von einem EKV von 3,9 im Jahr 2004 um 23% auf ein EKV von 3 : 1 im Zukunftsszenario zurück.

Die unterschiedlichen Positionen der untersuchten Unternehmen innerhalb der Szenarios rühren daher, dass die Zielsetzungen für die verschiedenen ökonomischen, ökologischen und sozialen Indikatoren bis zum Jahr 2010 unterschiedlich ambitioniert sind. Dementsprechend soll die Effizienz in manchen Bereichen (z.B NOx-Emissionen) stärker gesteigert werden als in anderen (z.B. SOx-Emissionen). Dies führt auch dazu, dass Schering im Zukunftsszenario seine Position unter den bewerteten Unternehmen im Vergleich zum Jahr 2004 verbessern konnte.


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Absoluter Sustainable Value

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